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Für das Jahr 2018 sind einige Veranstaltungen auf dem Stüppershof, aber auch auswärts geplant.

Im Kalender vormerken können Sie sich schon den 2. Sonntag im September. Am Tag des Denkmals am 9.9.2018 werden wir wieder die Pforten des Stüppershofes öffnen. Das Thema am Tag des Denkmals lautet: „Entdecken, was uns verbindet.“

Auszug aus der offiziellen Internetseite (http://tag-des-offenen-denkmals.de/thema/ ) …Im Folgenden geben wir Ihnen einige Anregungen und Ideen zur Umsetzung des aktuellen Leitsatzes „Entdecken, was uns verbindet“. Marmor aus Italien, Farbpigmente aus dem Orient, Tapisserien aus Flandern, Fliesen aus Delft – dies sind Beispiele für besondere, teilweise exotische Materialien, die über Ländergrenzen und Sprachbarrieren hinweg verhandelt wurden. Diese Güter nutzten Baumeister und Künstler nicht nur wegen ihrer herausragenden Qualität, ihre Verwendung belegte zugleich eindrucksvoll den Reichtum, Geschmack und die Weltgewandtheit ihrer Besitzer und verarbeitenden Künstler. Auch „einfachere“ Materialien wie Bauholz, Steine oder Ziegel kauften Bauherren, Architekten und Handwerker überregional ein, sobald sie von besonderem Rang sein sollten. Sicher lassen sich auch an Ihrem Denkmal über die Art der verwendeten Materialien Bezüge und Verbindungen in andere Regionen herstellen. Auf diese Weise können Sie ganz konkret das Motto „Entdecken, was uns verbindet“ umsetzen und Ihr Wissen an Ihre Besucher weitergeben.Viele Beziehungen lassen sich auch entdecken, wenn Sie am Beispiel Ihres Denkmals nachforschen, woher bestimmte Stilprägungen kamen. Gehen Sie der Frage nach, was lokaltypisch ist und welche überregionalen Formen es gibt. Wenn Sie die Herkunft für bestimmte Materialien ermitteln, taucht vermutlich ganz von selbst die Frage danach auf, von wem denn die überregionalen Verbindungen hergestellt wurden? Wer waren die Baumeister, Handwerker und Künstler, die mit neuen, manchmal überlegenen Materialien, künstlerischen Ausdrucksformen und – ganz wichtig – technischem Know-how von weither kamen? Wie haben sich Kunstmaler aus Italien, Baumeister aus Frankreich oder Garten- und Landschaftsplaner aus England mit ihren Werken mit der lokal schon bestehenden Baukultur auseinandergesetzt? Wo haben sie Spuren hinterlassen? An welchen anderen Denkmalen in der Region oder überregional lassen sich diese Merkmale nachverfolgen? Was eint diese Denkmale? Was haben die einheimischen Handwerker, Künstler oder Architekten von den neuen Ideen übernommen und wie?

 

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